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14. Februar 2017 2 14 /02 /Februar /2017 09:59

Die Fiorentina ist ein Club mit Flair. Der Ex-Club von Mario Gomez und Luca Toni ist fünf Punkte von der erneuten europäischen Qualifikation entfernt, besiegte Udinese Calcio am Wochenende aber überzeugend.  Der Spanier Borja Valero per Abstauber, Khouma Babacar und Federico Bernardeschi trafen für Violetten. Die Mannschaft ist oberer Durchschnitt mit Potenzial zu mehr; damit ist sie ein wenig weiter als die sich gerade im Kommen befindliche Borussia. Der AC ist zuhause sehr stark, deshalb muss die Borussia vorlegen. In Roma hatten die Mannen aus der Toskana in der Vorwoche vier Stück bekommen. Paolo Sosas Team hat mit Sportiello einen guten Torwart. Der zentrale Midfielder Valero, der Slovenen Josiep Illic und Stürmer Federico Bernardeschi sind gefährliche Offensivspieler, die aus dem Halbfeld heraus gefährlich werden können; Borussias neue Stabilität im Aufbauspiel sollte helfen, diese Tugenden des Gegners zu hemmen.

Ich freue mich, dass mir die Borussia eine Primavera-Tour in die wunderbare Toskana ermöglicht, zumal die Ponte Vecchio sowie die schönen Gärten nur in dieser Jahreszeit begehbar sind; ansonsten ist die Stadt überfüllt. Schön, dass man ohne Abstiegsangst oder beladen wie vor kurzem in Barcelona nun wirklich genießen kann. Avanti, Borussia... Vinciamo queste partite!!!

 

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8. Februar 2017 3 08 /02 /Februar /2017 11:22

Es ist wohltuend, dass Dieter Hecking der Borussia die Ruhe wieder gegeben hat. Und wie ein erfahrener, souveräner Trainer gerade die Führungsspiraler wieder in die Spur bringt, zeigt der gebürtige Westfale in beeindruckender Weise. Kapitän Stindl geht voran, die Dynamik mit Raffael funktioniert wieder; Kramer wird wieder in seiner Stärke der Balleroberung sichtbar und auch Yann Sommer wirkt wieder kommunikativ und souverän. Dazu baut Hecking mit Jantschke auf Routine und mit Vestergaard auf einen Neuzugang, der gegen Freiburg mal schwach aussah, aber insgesamt zum Abwehrchef wachsen kann. 

Hat André Schubert alles falsch gemacht? Nein, ihm fehlten schlicht die Ergebnisse, aber in entscheidenden Momenten die richtige Ansprache, die die Hierarchie in der Mannschaft gestärkt hätte. Es ist nicht, dass Hecking der Wundermann ist, der den Versager Schubert abgelöst hätte. Aber der Routinier Hecking drehte genau an den richtigen Schrauben, an denen der Fußball-Intellektuelle Schubert aus verschiedenen Gründen - mangelnde Kontinuität, zu hohes Risiko, fehlende Ansprache an Führungsspieler - scheiterte. Es ist gut, wenn Dieter Hecking, der unspektakuläre Pädagoge, genau mit dieser soliden Arbeit weiter macht, die bereits vor seinem Amtsantritt von manchem Fan gefürchtet wurde. 

 

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4. Februar 2017 6 04 /02 /Februar /2017 17:17

 

Die Leistung der Borussia gegen Freiburg war alles andere als überzeugend. Aber immerhin verlor die Mannschaft nicht die Nerven, obwohl Freiburg die gefährlichere Mannschaft war. Das Konzept, dass die Defensive zuerst stehen muss, geht auf. Denn ein Rückstand gegen diesen kampfstarken, quirligen Gegner um Grifo und Petersen wäre wohl kaum wettzumachen gewesen. Borussia erzwingt das Glück, und auch zentrale Figuren wie Yann Sommer und Lars Stindl finden zu ihrer gewohnten Form zurück. Das darf die Schwächen nicht verdecken. Yannick Vestergaard ist mehr ein Mann für die Luft, am Boden hatte er mit den wendigen Freiburgern seine liebe Mühe. Aber das Wichtigste ist, dass die Ruhe im Verein wiederhergestellt ist und dass die akute Gefahr, unten reinzurutschen, erst einmal gebannt ist. Und Dieter Hecking ist ein bodenständiger Typ, der sicher vermittelt, dass es gar keinen Grund zum Nachlassen gibt. Gerade in Fürth kann man die Perspektive für die Saison noch erhalten. Und ich freue mich, dass die Fahrt nach Florenz doch mit einer Vorfreude angegangen werden kann!!!

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28. Januar 2017 6 28 /01 /Januar /2017 19:03

Ehrlich gefragt: wer hat gezweifelt? Ich! Nach sehr gutem Start in Leverkusen wieder vermeidbare Gegentore, dann noch als Doppelpack. Und das nach einem Remis gegen einen abgeschlagenen Tabellenletzten, der von den Böcken sechs eingeschenkt bekam! Da sah nichts mehr nach Hoffnung aus, und ich, bronchial geschwächt, wollte mich unter die Decke verkriechen. Die Leistung stimmte, aber die mangelnde Effektivität ist meist der Grund für Abstiege von begabten Mannschaften. Meine Diagnose, dass der Mannschaft Führungskräfte fehlen, wurde endlich in Frage gestellt. Dieter Hecking scheint die Mutlos-Truppe auswärts richtig angepackt zu haben, denn plötzlich war dieses "Wir haben nichts zu verlieren"-Gefühl da, das Flügel verlieh. Dass nach dem erreichten Remis weiter gestürmt wurde, war eine tolle Sache. Denn endlich diese Serie  zu beenden, die so lähmt, das erforderte endlich mal den Mut zum offenen Visier. Dass sich dieser Mut so spektakulär auszahlte, ist ein Geschenk. Die Mentalität, unbedingt siegen zu wollen, war auch in der darauf folgenden Abwehrschlacht sichtbar.  Dennoch: Man täusche sich nicht: gegen Freiburg geht der harte Kampf um stabile Verhältnisse weiter. Aber es könnten mehrere Knoten geplatzt sein, und Hecking kann erst einmal in ruhigeren Wassern weiter arbeiten. Die Standardschwäche aber sollte schleunigst behoben werden!!!

Der Kapitän ging endlich voran!

 

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22. Januar 2017 7 22 /01 /Januar /2017 10:56

Ein oder kein Team???

Borussia Mönchengladbach ist keine Fahrstuhlmannschaft geworden. Eben jenes Szenario war im Jahre 2011 entworfen worden, als die Mannschaft unter Michael Frontzeck fast schon abgestiegen war, bevor Lucien Favre das Rettungswunder bewerkstelligte. Aber was waren die Ursachen für die Abstiege, die doch immer kardiologisch unproblematisch verliefen; sprich: Borussia steigt wenn, dann so desolat ab, dass es keine Belastung mehr fürs Herz darstellt, da die depressive Phase lange und gleichgültig machend verläuft. Der Abstieg 1998/99, nachdem im Vorjahr noch eine wundersame Rettung gelungen war, war so desolat, dass man 16 Punkte Rückstand bei einem Torverhältnis von 41-79 aufweisen musste. Trotz eines Tony Polster und Kalla Pflipsen ging nichts mehr - ein jahrelanger Zersetzungsprozess hatte aus der Mannschaft eine Individualistencombo gemacht. Wie sah es im Jahre 2007 aus? Die Mannschaft stieg mit 8 Punkten auf Platz 16 und 11 auf Platz 15 ab. Der Mannschaft um die begabten Delura, Insua und Degen fehlte jede Führungsqualität und sie war mit Tobias Levels auf dem rechten Verteidigerposten ganz schwach besetzt. Wirklicher Widerstand gegen den Abstieg war nicht vorhanden. 

Was ist zu den Abstiegen ähnlich und was anders? Ähnlich ist die Tatsache, dass keine wirkliche Führungskraft a la Effe oder Xhaka vorhanden ist. Selbst gestandene Profis wie Yann Sommer und Lars Stindl sind verunsichert; einigen Akteuren fehlt in der Krise doch die erwartete Klasse wie Kramer oder Hahn. Bedenklich ist, dass es selten ganz schlecht ist, dass aber eine hohe Ineffizienz den Glauben im Spiel verloren gehen lässt. Was sich unterscheidet ist, dass mit Dieter Hecking rechtzeitig ein neuer Mann an Bord ist, der erfahren ist und eine Hierarchie in der Mannschaft aufbauen kann. Mo Dahoud scheint total überfordert damit zu sein, in dieser Situation Führung übernehmen zu können. Es bleibt nur die Hoffnung, dass das Quintett Sommer, Christensen, Strobl, Kramer, Raffael der Situation gewachsen ist und dass Hecking ihnen das Selbstvertrauen einhaucht, damit das Trudeln der Maschine beendet und eine stabile Lage wiederhergestellt werden kann. 

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16. Januar 2017 1 16 /01 /Januar /2017 22:07

Undankbarer als die Aufgabe in Darmstadt am Samstag geht es für Borussia nicht. Denn erstens ist die Mannschaft trotz des Trainerwechsels noch bis in die Grundfesten verunsichert. Denn wenn sogar ein Mann wie Lars Stindl gegen den alten Trainer nachtritt, dann stimmt Vieles nicht. Der mentale Absturz von einer hochgejubelten Mannschaft zu einem überraschenden Abstiegskandidaten ist noch nicht verarbeitet worden. Es erfordert einmal das Glück in einem Spiel, Erfolgserlebnisse, aber auch die Herstellung einer neuen Hierarchie der Konfidenten. Doch irgendwie stochern alle, vom Manager über den neuen Trainer, die Spieler und Fans, alle im Trüben herum und sind noch perplex von der radikal veränderten Perspektive. Sind wir in einem Albtraum und werden gleich geweckt? Standen wir nicht vor ein paar Wochen noch im Block und feierten eine Mannschaft, die nur knapp gegen die beste Mannschaft der Welt verloren hatte? Hielten wir den Kader nicht für den besten in Borussias Historie? Die Mystik des Fußballs ist grenzenlos - trotz Laptops, Taktiksimulationen und Smart Boards bleiben die Schwankungen in der Seele der Teams unbegreiflich. Das ist schön und schmerzhaft zugleich. Das Spiel in Darmstadt ist kaum zu gewinnen. Denn die Hypotheken auf der Psyche der Einzelnen ist zu hoch gerade gegen einen Gegner mit einem neuen, wilden Trainer, der nichts, aber auch gar nichts zu verlieren hat. Was als leicht gewinnbares Auswärtsspiel erschien, kann den Pfad der ganzen Rückrunde bestimmen - von einer schnellen Erholung bis in den Abstieg einer nicht auf diesen Kampf nicht vorbereiteten Mannschaft. Hoffen wir auf das erstere Szenario!!!

 

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9. Januar 2017 1 09 /01 /Januar /2017 18:57

Borussia hat im Schatten des lange Zeit erfolgreichen Umschalt- und Tempofußballs einige strukturelle Schwächen entwickelt, die erst in der gegenwärtigen Krise in aller Deutlichkeit erkennbar wurden. Die Schwächen sind in den Bereichen zu suchen, die nicht unbedingt als systemische Faktoren zu betrachten sind. Erstens führen Standards kaum noch zum Erfolg; dadurch geht ein bewährtes Ergebnismittel verloren, das notorische Remisspiele zum Sieg drehen kann. Direkte Freistöße bringen kaum noch Gefahr, schlimmer aber sind noch die Eckbälle, die sogar häufig gefährliche Konter einleiten, da es den Schützen nicht gelingt, Bälle mit Effet und im Bogen in den Strafraum zu bringen. Zweitens schaffte es Borussia bei Passivstandards nicht mehr, sicher zu klären. Die Kopfballstärke ist mit dem Verlust des Duos Stranzl und Dominguez nicht mehr ersetzt worden, wenn man mal von Christensens starken Leistungen in der Rückrunde der letzten Saison absieht.

Drittens, und eine Ursache und Folge von Punkt eins, ist die Tatsache, dass Borussia es nicht geschafft hat, ein Spielsystem zu entwickeln, das jenseits des Konter- und Tempofußballs einen Stoßstürmer zu integrieren vermag. Denn man sieht, dass ein Luuk de Jong in einem auf ihn zugeschnittenen System hervorragend spielt, auch Hrgota zeigt seine Stürmerqualitäten in Frankfurt auf. Ist Borussias Fußballphilosophie überintellektualisiert, so dass man nicht mehr auf die künstlichen Strategien wie Standards und Einzelleistungen zurückgreifen will?

Es ist gut, dass Dieter Hecking im Trainingslager auf verschiedene Varianten setzt und nicht gleich die Dreierkette als Teufelszeug abtut. Er hat in seinen vorigen Stationen einen Stoßstürmer wie Bas Dost oder Julian Schieber integrieren können. Warum also nicht diese Variante einsetzen? Vielleicht kann Hecking sogar Josip Drmic noch zu einem zentralen Stürmer aufbauen. Wer weiß. Die Hoffnung auf bessere Zeiten aber ist da. 

Gladbachs Stoßstürmer spielten in den letzten Jahren keine Rolle

 

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2. Januar 2017 1 02 /01 /Januar /2017 15:39

In der Winterpause geht leider eines weiter: das Meckern über den neuen Trainer. Es scheint, dass viele Borussen-Fans mal wieder die Sonne sehen müssen, um aus ihrer Depression herauszukommen. Ich glaube felsenfest an einen Sieg in Darmstadt, der erst gar keine Großkrise aufkommen lassen wird. Dieter Hecking wird mit voraussichtlich mit Timothée Kolodziejczak einen erfahrenen Dominguez-Ersatz bekommen. Das ist wünschenswert, aber die Stabilität hängt vor allem auch davon ab, dass Tony Jantschke wieder Bundesliganiveau erreicht, Elvedi seine Krise überwindet und auch Christensen zu stabiler Form zurückfindet. Ich hoffe, dass Max Eberl einen Coup landen kann, indem er eine Art neuen Galasek für die defensive Variante der Doppel-6 ergattern kann. Routine ist in einer solchen Situation Gold wert; rächt sich jetzt der unnötige Abschied von Roel Browers? Vor drei Jahren war es Torben Marx, der in Favres schwächster Saison verhinderte, dass die Borussia in der Hinrunde ernsthaft abrutschte. Wer aber ist der verheißene Mr. X, den der Manager zwischen den Blumen durchscheinen ließ? In der Gerüchteküche um den Bökelberg fiel schon mal der Name Bas Dost, der ein echter Stoßstürmer ist und so das von Hecking bevorzugte 4-3-2-1-System ermöglichen würde. Der große Coup sollte in dieser Woche vermeldet werden, damit der neue Spieler das Trainingslager mitmachen kann. Meine Hoffnung auf eine stabile Rückrunde aber basiert auf Heckings organisatorischen und taktischen Fähigkeiten, nicht zuerst auf Neuzugängen!

Muss wieder zur Festung werden: Borussias Abwehr

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28. Dezember 2016 3 28 /12 /Dezember /2016 12:55

2017 nicht fertig - und Borussia?

Wird 2017 nicht fertig - Schönefeld; Steht Borussia dagegen wieder auf in diesem Jahr???

Was ist von Borussia im kommenden Jahr zu erwarten? Ein fertiges Projekt ist Borussia nicht; der Weg ist das Ziel. Das ist die Philosophie des Max Eberl. Sie hat in ihrer Entwicklungsdynamik eine Delle erhalten, wie eine stetige Konjunkturkurve auch ihre Baisse verkraften muss. Doch sind die Hoffnungen auf diese weitere hoffnungsvolle Entwicklung nun samt und sonders zerstoben? Mitnichten. Max Eberl setzt durch den Kauf junger Talente seinen Weg unbeirrt fort - weit weg von einem Manager, der das Gefühl gibt, den erst besten Weg zum Absprung zu nutzen. Man merkt dem Mann an, dass sein Leben eng mit dem Verein verknüpft ist. Der Trainerwechsel war notwendig nicht, weil das Gesamtkonzept so katastrophal den Bach runtergegangen ist, sondern weil Fußball auf dem Niveau weitgehend psychologisch zu erklären ist. Es ist zu hoffen, dass Borussia stabil die Klasse halt, auch wenn mal nicht Europa herausspringt. Wichtig wird es sein, dass die Spieler über die Pokalwettbewerbe auch noch gute Stimmung im Umfeld herstellen. Wer weiß, ob Hecking ein Handchen für ein kleines oder mittelgroßes Wunder hat! Jedenfalls glaube ich daran, dass Eberl Stindl &  Co. von der Nachhaltigkeit seines Planes überzeugen kann und dass bis auf Dahoud und Christensen kein weiteres Talent Drain stattfindet. 2017 kann ein gutes Jahr werden, das die Grundlage für eine Europateilnahme 2018 keine Unmöglichkeit sein muss!!!

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21. Dezember 2016 3 21 /12 /Dezember /2016 15:13

Schneller als erwartet verabschiedet: Andre Schubert

Das Ende kam erwartungsgemäß nach dem debakulösen Augsburgspiel und letzte Woche war Dieter Hecking schon mehrfach bei Borussia-Präsident Rolf Königs. Mit Dieter Hecking setzt Max Eberl nun auf eine naheliegende, grundsolide Lösung. Der gebürtige Rauxeler Hecking hat schon viel Erfahrung bei ähnlich strukturierten Vereinen gesammelt und mit Alemannia Aachen sogar schon europäisch reüssiert. Überragend war seine Performance beim Club, bei dem er mit dem Ausleihe-Konzept die Mannschaft drei Jahre lang stabil hielt. Mit Wolfsburg gewann er den Pokal und kam ins CL-Viertelfinale; der Abgesang dort ist eher das Verschulden des Klaus Allofs und des unruhigen VW-Umfeldes als dasjenige Heckings. So hat Borussia einen erfahrenen, Autorität ausstrahlenden Trainer, der, sollte er an seine Leistungen in Nürnberg anknüpfen, die Rückkehr auf die internationale Bühne 2018 als möglich erscheinen lässt. Alles Gute, Dieter!!! Dass der manchmal bieder wirkende ehemalige Beamte kein Show-Star ist, sollte egal sein. Er ist Borusse, der schon mit Heynckes, Lienen, Krauss, Criens, Herbst und Dreßen spielte. Das Erdgas-Trikot stand ihm gut. 

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