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24. Februar 2015 2 24 /02 /Februar /2015 21:41

Gladbachs Fußball in der Bundesliga ist in der Rückrunde von Effizienz geprägt, weniger von Kreativität. Die Mannschaft der schnellen Leute wird so bespielt, dass diese Tugenden kaum einsetzbar sind. Zwei parallele Ketten lassen kaum Raum für Räume und schnelles Umschalten. Das Spiel ist deshalb von horizontalem Geschiebe in den Ketten gekennzeichnet, in Schalke war das besonders deutlich zu erkennen. Es fehlt die Vertikale. Und man fragt sich, warum Kruse und Raffael nicht annähernd so stark sind wie im Vorjahr. Dies hat mit der Raumkomponente zu tun, aber auch damit, dass Arango nicht mehr das Quartett bildet. Denn hier geht es gar nicht mehr so sehr um das Tempo, sondern den Spielwitz, um die Kette zu überwinden. Es ist also klar, dass sich das Gladbacher Spiel um einen vertikalen Faktor bemühen muss, will man ernsthaft mit der CL liebäugeln...

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Published by prediger1
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