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21. Dezember 2016 3 21 /12 /Dezember /2016 15:13

Schneller als erwartet verabschiedet: Andre Schubert

Das Ende kam erwartungsgemäß nach dem debakulösen Augsburgspiel und letzte Woche war Dieter Hecking schon mehrfach bei Borussia-Präsident Rolf Königs. Mit Dieter Hecking setzt Max Eberl nun auf eine naheliegende, grundsolide Lösung. Der gebürtige Rauxeler Hecking hat schon viel Erfahrung bei ähnlich strukturierten Vereinen gesammelt und mit Alemannia Aachen sogar schon europäisch reüssiert. Überragend war seine Performance beim Club, bei dem er mit dem Ausleihe-Konzept die Mannschaft drei Jahre lang stabil hielt. Mit Wolfsburg gewann er den Pokal und kam ins CL-Viertelfinale; der Abgesang dort ist eher das Verschulden des Klaus Allofs und des unruhigen VW-Umfeldes als dasjenige Heckings. So hat Borussia einen erfahrenen, Autorität ausstrahlenden Trainer, der, sollte er an seine Leistungen in Nürnberg anknüpfen, die Rückkehr auf die internationale Bühne 2018 als möglich erscheinen lässt. Alles Gute, Dieter!!! Dass der manchmal bieder wirkende ehemalige Beamte kein Show-Star ist, sollte egal sein. Er ist Borusse, der schon mit Heynckes, Lienen, Krauss, Criens, Herbst und Dreßen spielte. Das Erdgas-Trikot stand ihm gut. 

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Kommentare

ignorant00 12/22/2016 09:16

Stimme dir zu. Hecking wirkt zwar erstmal bieder und auch nicht wahnsinnig sympathisch, aber seine Arbeit spricht in Summe für Ihn. Nicht zu vergessen ist auch, das er immer wieder junge Spieler erfolgreich in die Mannschaft integriert hat.

Hinweis: Augsburg noch durch Wolfsburg ersetzen!

Und ansonsten an Alle die Bitte, die Hecking jetzt nicht mögen: gebt ihm die Zeit und Unterstützung die er braucht. Alles andere schadet Borussia.