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5. April 2017 3 05 /04 /April /2017 19:55

Der Heimsieg der Borussia gegen Hertha fiel drei Tore zu niedrig aus. Aber er weckt neue Hoffnung auf Europa und neue Stabilität, nachdem das Aus gegen Hertha befürchten ließ, dass die neue Abwehrstabilität unter Hecking nur ein temporäres Phänomen sei. Aber das wurde eindrucksvoll widerlegt. Es zeigte sich auch, dass Lars Stindl die gewonnene Spielpraxis gut tut. Besonders erfreulich war, dass Benes nicht nur ob seines Tores ein gelungenes Debüt feierte und das Sechser-Problem vielleicht wieder einmal zu einem wunderbaren Profi-Start wird. Nach dem glücklichen zu null gegen Frankfurt ist die Abwehr wieder stabil, Yann Sommers weiße Weste darf länger Bestand haben. Getrübt wird der Gesamteindruck von der fahrlässigen Chancenverwertung, auch wenn diese durch Pech mitbedingt war. Aber dennoch: die Mannschaft verlor nicht den Kopf, und das ohne die routinierte Doppelsechs. Dies spricht dafür, dass der Spielrhythmus im Kollektiv bestimmt wird. Die 7 Punkte auf Platz 16 beruhigen die Lage, so dass die Borussia nicht nur in Richtung Pokal, sondern auch auf die Dahoud- und Christensennachfolge bereits einige Versuche starten kann. Auch zeigt sich, dass mit einem Sieg gegen Köln und Herthas und Frankfurts Schwäche Platz sieben noch gut machbar ist! Ein guter Abend für unsere Borussia!

 

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Kommentare

Siegbert Metzger 04/06/2017 23:08

da wird garnichts geweckt, grottenschlechter Kick, gegen Köln oder Hoffenheim wäre das anders gelaufen, das war nur Hertha