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24. Februar 2018 6 24 /02 /Februar /2018 16:30

Borussias Spieler, Offizielle und Fans können aufatmen. Der Sieg in Hannover bewahrt Perspektiven und verhindert den Weiterlauf einer stets prekären Abwärtsspirale. Es war Christoph Kramer, der den Ball in des Gegners Kasten bugsierte. Das ist einerseits schön, aber es zeigt, dass weiterhin der Sturm auf zero Effizienzniveau arbeitet. Die Chancen von Stindl, Hazard und Co. wurden wieder liegen gelassen. Dennoch stimmt die konsequente und sichere Spielweise zuversichtlich. Dass dieses Mal ein Rückstand und damit ein erneutes Hinterherlaufen mit den üblichen Frusterlebnissen verhindert wurde, ist auf eine gewahrte Disziplin zurückzuführen. Das Gesamtgebilde funktioniert, aber es hat den einen gravierenden großen Schwachpunkt - im Sturm! Boba zeigt gute Ansätze, aber auch er bräuchte wie andere Akteure mal wieder ein Erfolgserlebnis. Borussia kann sich bei einem Heimsieg gegen Werder wieder herantasten, aber dann muss die Effizienzschwäche endlich abgestellt werden. Und langfristig darf nicht auf die klassische Sturmvariante verzichtet werden. Ein Sieg, der Optimisten und Kritiker gleichermaßen bestätigt sehen kann. Wichtig aber ist der Blick aufs Punktekonto, das sich verbessert hat. Hecking hat "zuhause" in Niedersachsen Fakten geschaffen. 

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