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21. September 2014 7 21 /09 /September /2014 18:31

                             favrestange

 

Reicht es, wenn man gegen einen taktisch disziplinierten Aufsteiger in neunzig Minuten eine Torchance kreiert? Oder ist das die Folge einer Taktik, die Ballbesitz zum Sui Generis-Prinzip erhebt?

Gladbach hat gegen Villareal ein gutes Heimspiel gegen eine kontergefährliche Mannschaft gezeigt und hätte realistischerweise gewinnen können. In Köln hatte man nie den Eindruck, dass außer einem Zufallstreffer auf der einen oder anderen Seite etwas passieren könnte.

Vier Fragen stellen sich nach dem Spiel:

* Ist Favres Ballbesitzspiel für die Köpfe der Spieler zu  anstrengend, wenn zahlreiche englische Wochen aufeinander folgen?

* Ist das Spiel mit den schnellen Außen wirklich die einzige Strategie, wo anzunehmen ist, dass die meisten Gegner die Räume gegen Gladbach eng machen werden?

* Ist Wendt auf der linken Abwehrseite wirklich Dominguez vorzuziehen?

* Warum wechselt Favre erst sechs Minuten vor Schluss einen spritzigen Hermann ein und versucht noch mal etwas?

Dass man noch ungeschlagen ist, ist positiv ebenso wie die Tatsache, dass die Abwehr grundsolide steht.

Aber wenn man wieder Europa erreichen will, muss man mutiger auf die drei Punkte gehen, auch in englischen Wochen...

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Published by prediger1
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