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10. Oktober 2014 5 10 /10 /Oktober /2014 10:04

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Borussias Spiel ist flexibler geworden. Durch die schnellen Außen - mit Hahn, Johnson und auch Traoré, dessen Stunde noch kommen wird, hat Gladbach eine große Variabilität im Mittelfeld anzubieten. Doch hinter diesem Wunsch nach Tempo und Umschaltspiel steckt ein Risiko. Die Gegner machen die Räumen zwanzig Meter vor dem Strafraum mit teilweise acht Leuten so eng, dass ein Abschluss aus der Tempostruktur heraus unwahrscheinlich wird. So war es oft gegen den FC Z, aber auch gegen Mainz. Unabhängig davon, dass es dennoch genügend Chancen gab, um das Spiel zu gewinnen, so stellt sich hier doch die Frage: Ist der Verzicht auf eine echte Neun, die auch Raffael nicht darstellt, wirklich auf Dauer zielführend? Oder müssen die Außen nicht auch Abnehmer im Zentrum haben? Viele Rückpässe zur Mittellinie aus einer Außenposition in Strafraumhöhe lassen die Annahme zu, dass ein Stoßstürmer die Variabilität erhöhen würde...

 

 

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Published by prediger1
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