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4. Februar 2013 1 04 /02 /Februar /2013 09:54

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Nürnberg ist eine schöne Stadt. Es gibt viel zu sehen, die Menschen sind angenehm. Aber die Stadt hat auch eine Festung, eine Burg, die momentan nicht einzunehmen ist für die Borussia.

Woran liegt das? Nicht zuerst daran, dass die Verschlagenheit von Mike Franz die Taktik gleich über den Haufen geworfen hat. Das ist ja schon normal, s. frühe Gegentore in Fürth und Augsburg. Der Süden, bis auf München, wo man nur mauern kann, scheint der Borussia mit einem Schlaftrunk zu Beginn zuzusetzen.

Immer die frühen Gegentore gegen tief stehende Gegner - das ist Gift. Denn Borussias Rasenschach ist berechenbar. Eigentlich wurde das Spiel erst in der zweiten Halbzeit besser, als man alles auf eine Karte setzte. Dass das mit dem Anschlusstor wieder aufhörte, ist einer von vielen Merkwürdigkeiten. Es fehlt Gefahr aus dem Mittelfeld, Luuk stehen ständig zwei Leute auf den Füßen. So bleibt das Angriffsspiel berechenbar und statisch - bei viel Ballbesitz. Es ist nur zu hoffen, dass man gegen die Pillen wieder kontern kann...

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Published by prediger1
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