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8. Februar 2014 6 08 /02 /Februar /2014 11:51

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Fußball ist ein Sport, in dem sich die Akteure damit abfinden müssen, dass die Oszillation die Normalität darstellt. Manisch-depressiv, das ist der Zustand der Borussia, die in der Hinrunde eine Serie an verdienten und unverdienten Siegen hinlegte und die auf einmal mutlos und unkoordiniert spielt. Gegen starke Mannschaften kann man verlieren, aber irgendwie ist der Faden der Vision und Euphorie gerissen. Das ist schädlich. Die Frage ist, woran das liegt. Es sind vielleicht falsche Signale gesandt worden:

  • Die Abgabe De Jongs ohne adäquaten Ersatz
  • Die Tatsache, Juan Arango als den Künstler zappeln zu lassen und nicht zu verlängern, könnte die Laune nicht nur Arangos selber, sondern auch Raffaels gekostet haben
  • Kruses Tief zeigt, dass es einen Mangel an Alternative gibt
  • Möglicherweise hat man im Trainingslager doch ein Sattsein und eine Zufriedenheit mit dem Erreichten zugelassen, auch wenn das nur unterbewusst war.

Die Winterpause ist ein entscheidendes Break. Die Mannschaften analysieren sich akribisch gegenseitig. Mit "weiter so" kommt man folglich nicht sehr weit. Es ist zu hoffen, dass wir taktisch außer 70. Hrgota, 80. Mlapa und 85. Younes noch Variationen im Köcher haben...

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Published by prediger1
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