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15. September 2014 1 15 /09 /September /2014 08:08

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Was noch bestechender und zukunftsträchtiger als das starke Offensivspiel gegen den FC Schalke war, ist die unglaublich stark ausgeprägte Polyvalenz, die die Mannschaft auszeichnet. Jantschkes Verletzung führte dazu, dass Johnson nach hinten gezogen wurde, so dass Raum für Hermann frei wurde. Dies war zwar nicht direkt geplant, es zeigt aber, wie variabel die Mannschaft inzwischen ist. Wir erinnern uns noch daran, dass bei einem verfahrenen Spiel ab der 75. Minute Younes und De Jong bereit standen. Heute können wir variieren - mit Hazard (8 Minuten) und Traoré waren zwei Super-Fußballer gar nicht wirklich dabei. Ein Jantschke kann von innen nach außen wechseln, ein Dominguez ebenso, ein Wendt von hinten in eine offensivere Variante. Raffael kann vom Spielmacher bis zum echten Stürmer alles spielen - die Variante mit zwei spielenden Stürmern im Verbund mit dem schnellen und kraftvollen Hahn macht Hunger auf viel mehr. Ich bin sicher, die Kölner Null wird Sonntag Geschichte sein...

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Published by prediger1
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