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21. Dezember 2016 3 21 /12 /Dezember /2016 13:11

Das Forum Seitenwahl hat sich mal durch dezidierte Analysen, versuchte Objektivität und gute Statistikanalysen hervorgetan. Doch seit dem Ausscheiden Thomas Zochers und gerade dem Ende des vergötterten Lucien Favre ist das Portal in ein falsches Fahrwasser geraten. Es hat das Niveau üblicher einseitiger Journaille übernommen und sich in präjudizierende Darstellungsformen geflüchtet. Dabei hat man sich als dauer-"weltoffener", toleranter Wüterich der Intoleranz geriert. So billig wie der "linksliberale" Journalist, der zu Recht von seinem Geschreibsel nicht leben kann, eben ist. Es tut mir für ein paar Leute leid. Aber selbst der humorige McMayer war nicht mehr der alte, seitdem er offizielles "Redaktionsmitglied" war. Dennoch danke an Seitenwahl, es war nett mit Euch. Zeit selber was Anständiges zu bauen...

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21. Dezember 2016 3 21 /12 /Dezember /2016 09:39

 

Trainer André Schubert ist in Mönchengladbach aus einigen Gründen gescheitert. Drei seien in den Vordergrund gerückt. Für sein ambitioniertes Projekt des offensiven Stils war (1) die Mannschaft ohne Granit Xhaka und ohne erfahrene Abwehrspieler im Kader nicht geeignet; (2) Schubert genoss zu keiner Zeit das Vertrauen der Mehrheit des Umfelds und viele wollten, dass er scheitert; (3) die Dreifachbelastung war mit diesem Kader nicht zu bewältigen, wie ähnliche Entwicklungen in Schalke, Leverkusen und Dortmund bezeugen. Ich will Schubert nicht in Schutz nehmen. Er hat zu viel riskiert und seine Variabilität erwies sich als fatal für junge Spieler, die von Favre in feste Rollen eingewiesen worden waren. In diesem Sinne wurde aus der Tugend die Not. Schubert hat in der Tat von festen Strukturen unter Favre zunächst profitiert, aber er musste das System grundsätzlich transformieren. Doch er hat es falsch gemacht. Er hat die Stabilität der Abwehr geopfert, um mehr Tempofußball zu erzeugen. Das Hoffnungsquartett von Hahn, Hermann, Traoré und Hazard hat sich durch Verletzungen, Überschätzung und Fehler in Luft aufgelöst. Von dieser „Revolution“ hat er sich nicht mehr erholt. Es ist schade, aber Borussia wird sich durch eine Operation mittlerer Größe durch einen neuen Trainer wieder regenerieren. Die Ansprüche der Vorjahre sind aber erst einmal hint anzustellen. Hoffen wir auf Pokalüberraschungen!!!

 

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18. Dezember 2016 7 18 /12 /Dezember /2016 09:52

Die Vereinskrise in Mönchengladbach ist das Resultat einer Reverse-Schleife, die alle maßgeblichen Akteure mit einbezieht. Von zu hohen Ansprüchen im Umfeld über zu großes Vertrauen des Managements in den Kadernachwuchs über einen prinzipienversessenen Trainer läuft die kausale Abwärtsspirale. Es gibt nicht den Gott-Trainer und den, der gar nichts kann. Aber in einer Welt der Polarisierung ist Schubert zum Donald Trump der Fans geworden. Fußball ist unberechenbar. Nicht nur Gladbach leidet. Selbst Schalke hat nur zwei Punkte mehr. Die Umbrüche sind immer dynamischer, Erfolg immer weniger planbar. Selbst in der Siegesserie schon nach Favre war dieses "Meine goldene Favrewelt"-Pubertieren überall zu hören. Wenn Schubert nur von Favre profitiert hat, dann darf man Favre auch kaum die Rettung 2011 zuschreiben, sondern ohne Rückgriff auf funktionierende Systeme von Frontzeck hätte er das auch nicht schaffen können - abgesehen von den glücklichen 1-0-Siegen. Paradoxerweise scheitert Schubert am selben Perfektionismus wie Favre am Ende - Prinzipien vor Psychologie; Idee durchziehen statt Ermutigen. Es ist zu verfahren, als dass Schubert zu halten wäre. Aber man sollte den Schwarzen Peter nicht bei ihm allein suchen. Denn sonst ist die Gefahr eines Abstiegs wirklich real. 

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12. Dezember 2016 1 12 /12 /Dezember /2016 14:30

 

Trainer André Schubert ist noch lange nicht über dem Berg. Nein, im Gegenteil, die Schiedsrichterfehlentscheidungen haben ihn wohl aktuell vor dem Aus bewahrt. Ich habe sogar mit seinem Abgang gerechnet und mit zwei Spielen Übergangslösung Hans Meyer. Aber jetzt ist das wahre Endspiel vor der Tür. In Augsburg hat Borussia selbst unter Lucien Favre nicht gewonnen. Augsburg ist eine disziplinierte Kampftruppe, die allerdings einige Verletzte aufweist und durchaus schlagbar zu sein scheint. Doch DIESE Borussia scheint momentan keinen ernsthaften Gegner schlagen zu können, oder doch? Es ist die Chance auf eine Wende. Und eine Glaubensfrage: wollen die Jungs tief drinnen wirklich mit Schubert weiter machen, nach Fürth und Florenz fahren und das Feld in der Bundesliga von hinten aufrollen? Das ist die spannende Frage. Ich freue mich auf dieses „historische Spiel“. Entweder es perpetuiert die Tatsache, dass Schubert „auswärts“ nicht kann oder es ermöglicht einen Neustart durch ein echtes Highlight. Es kommt mit Schopenhauer darauf an, dass die Spieler den Willen haben und die Vorstellung entwickeln, dass sie eine Mannschaft, die nicht so gut ist wie sie selber, schlagen können.

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11. Dezember 2016 7 11 /12 /Dezember /2016 10:07

Die Gladbacher Krise wächst sich zu einer handfesten Vereinskrise aus. Dinge, die in der Höhenluft der Champions League unter der Oberfläche schwelten, brechen nun hervor. Der Fall Dominguez kommt zur Unzeit in einer Phase, in der Borussias positive Langfristentwicklung aufs Höchste gefährdet ist. Doch woher kommt die Vereinskrise? Ist sie tatsächlich das Ergebnis einer verkehrten Einkaufspolitik, die vor der Saison noch so hoch gelobt wurde? Ist es die Folge der falschen Besetzung auf dem Trainerposten, auf dem ein pseudo-fußballintellektueller Coach mit nur Zweitligaformat sitzt, der die Mannschaft totexperimentiert hat? Sind es die Medien, die frühzeitig das Konstrukt Eberl-Schubert nach der frühzeitigen Vertragsverlängerung in Frage gestellt haben? Oder ist es die Folge einer in Fankreisen gestreuten zersetzenden Dauernörgelei, die in einer sozial konstruierten Wirklichkeit eines Vereins durchaus Spaltungen zu säen vermag?

Ich denke, jeder dieser Faktoren trifft zu. Für mich aber ist die Krise eher subjektiv induziert und nicht „objektiv“ durch Fehler und Unfähigkeiten entstanden. Was aber ist eine Fanloyalität, die ich leider sehr vermisst habe? Borussias Fans haben den Verein auf einen „normalen Verein“ heruntergestutzt, finde ich. Darüber bin ich trauriger als über die sportliche Entwicklung.

Kriterien für einen loyalen Fan:

  1. Der Fan steht in guten und schlechten Tagen während des Spiels bedingungslos hinter der Mannschaft

  2. Der setzt in verantwortungsvoller Weise persönliche Ressourcen ein, um die Mannschaft daheim, auswärts und auch bei besonderen Veranstaltungen zu unterstützen

  3. Der Fan informiert sich beständig über die Entwicklungen im Verein und bildet sich ein Urteil über die Entwicklungen.

  4. Es ist wichtig, dass der Fan sich in einem Netzwerk von Fans befindet, um seine Überzeugungen zu überprüfen und gegebenenfalls auch zu korrigieren. Das ist bei einem emotionalen Sujet wie dem Sport gar nicht so einfach.

  5. Der Fan akzeptiert erst einmal vom Verein getroffene Entscheidungen und lässt sich nicht von einzelnen Ereignissen zu sofortiger, emotionalisierter Kritik hinreißen.

  6. Um seinen Verein zu repräsentieren, verzichtet er auf Gewaltanwendung und überzogenes Herumasseln.

  7. Ein Fan akzeptiert die Tatsache, dass sportliche Entwicklungen erratischen Charakter tragen können. Lineare Ansprüche an die Verantwortlichen sind nicht realistisch in einem Feld, in dem Resultate stets Nullsummenspiele darstellen.

  8. Der Fan lässt sich nicht von persönlichen Sympathien und Antipathien leiten in einer Weise, dass er sich über Niederlagen des Vereins freut, um einfach recht zu behalten.

  9. Der loyale Fan glaubt an die Entwicklung seiner Mannschaft, ist aber auch bereit, Rückschritte hinzunehmen und weiter zu unterstützen. Er entwickelt keine überzogenen Ansprüche, weil er vor vierzig Jahren schon mal einen Titel miterlebt hat.

  10. Der loyale Fan ist der Motor des Vereins. Er ist die Betriebsenergie, die die Spieler stärkt, egal wie viel sie auch verdienen mögen.

Es ist wichtig zusammenzuhalten, denn Theorien zur Krise gibt es genug. Der Ausweg aus der Krise beginnt im Kopf, und dort sollte sich jeder hinterfragen!!!

 

 

 

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7. Dezember 2016 3 07 /12 /Dezember /2016 21:36

Das alte Nou Camp ist Mythos       

 

 

Unter den Fans in Barcelona wurden die Schreckensszenarien diskutiert: von Barcelona über ein letztes Euroleague-Auswärtsspiel direkt nach Sandhausen und Bielefeld? Dazu scheint sich der den Erfolg der letzten Jahre verbürgende Manager Max Eberl sich langsam von seiner Borussia zu distanzieren. Zu sehr schmerzt ihn, dass verwöhnte und Eventfans sein Aufbauwerk deshalb angesägt haben, weil sie die Vertragsverlängerung mit Andre Schubert, dem Ungeliebten, für schlimmer hielten als all die Verdienste der letzten Jahre. Max Eberl ist ein authentischer Typ. Und er sieht, dass das nur über durchschnittliche Ressourcen verfügende Gladbacher Umfeld weit überzogene Erwartungen stellt. Dass die Haushaltsdisziplin - kein Spieler verdient mehr als 3,5 Millionen Euro - in Dortmund und Barcelona zu seiner natürlichen Folge in der Fußballhierarchie führt - wollen ergraute Fans, "die schon Heynckes und Simonsen" haben spielen sehen, in ihr beschränktes Bild der Dinge nicht hineinlassen. Diese Krise war unnatürlich und selbst induziert, aber zwingt zu einem neuen Realismus, der auch unter einem anderen Trainer angesagt (gewesen) wäre. In dem Sinne sollten wir statt Pfeifen den Kampf um die Klasse mit der gebührenden Demut angehen. Das Spiel in Barcelona hilft dabei!!

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27. November 2016 7 27 /11 /November /2016 10:43
Nein! Fußball ist nicht nur Ergebnissport

Für manche Fans zählt der "Mythos Borussia" nur, wenn die Ergebnisse stimmen. Und klar, die Siege und Jaaaaa-Torschreie sind das Salz in der Suppe jedes Fußballfans. Aber besteht Fußball nur aus dem tabellarischen Erfolg? Scheinbar. Oder auch nicht! Für mich, der am nächsten Montag nach Barcelona fährt, ist ein 5-4-Sieg gegen den MSV Duisburg durch zwei Juskowiak-Tore in der Erinnerung mehr wert als "mit 10000 waren wir in Rom" oder so was. Und tragische Niederlagen durch verschossene Elfmeter oder absurd vergeigte Spiele haben einen höheren Reflexionswert als solide 3-1-Siege. Klar, wenn man in einem Abwärtssog ist, dann wird es "liga-existenziell". Denn die Garantie, wieder in die Spur zu kommen, gibt es nicht. Für mich hat die Borussia drei hervorragende Heimspiele mit kleineren Schwächephasen absolviert und hat die Kälte beim Einfahren der Früchte vermissen lassen. Aber war es deshalb alles schlecht? War das kein Fußball? Doch. Natürlich gibt es Ansätze zur Kritik, gerade im Abwehrverhalten und im Abschluss. Aber wenn ich diesen Fußball mit dem Rumpelfußball 2007 oder in der Hinrunde unter Frontzeck vergleiche, dann sollte ich lieber die Playstation nehmen und das reale Stadion meiden!!!

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24. November 2016 4 24 /11 /November /2016 10:52
Treiben Pöbelfans unseren Top-Manager weg???
Treiben Pöbelfans unseren Top-Manager weg???

Wenn Borussia eine Story im Spiegel bekommt, dann muss schon etwas vorgefallen sein. Und das ist es. Es ist irreal und hirnlos, wie die Fans in den letzten Wochen ihre Antipathie gegen Trainer Andre Schubert und jetzt auch gegen die heldenhaft fightende Mannschaft gerichtet haben. Erbärmlich, wie verwöhnt die angeblich "besten Fans der Welt" von ein paar Jahren erstaunlichen Erfolgs sind. Und wie der Pöbel aus Neuss, Olpe, Rheda-Wiedenbrück und Wuppertal sowie Lürrip sich anmaßt, dass über eine Dekade wunderbar solide aufgebaute Werk eines der wenigen Top-Manager der Liga einzureißen. Ja, man hat "ihren Lucien" gestohlen, obwohl der selber wusste, dass er dem Verein nicht mehr weiterhelfen konnte. Dieser Max gefällt mir. Der sein Temperament nicht "gecoacht" im Griff hält, sondern seinem Unmut zu Recht Luft macht. So einen Mann brauchen wir, aber diese "Fans" sind dabei, diesen Mann und seine Arbeit zu vertreiben. Welch ein Hohn, dass in der Hochphase immer wieder Menschen das zerstören, was sie eigentlich bauen wollen. Aber so ist der Mensch, nach Hesekiel ein "Haus des Widerspruchs"!

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23. November 2016 3 23 /11 /November /2016 21:40
Vestergaard brachte noch einmal Stabilität ins Spiel
Vestergaard brachte noch einmal Stabilität ins Spiel

Tony Jantschke ist ehrlich. Borussia hatte nach 35 Minuten den Zugriff auf das Spiel verloren, was gegen solch ein Team ein fatales Signal ist. Der Ausgleich war eine Frage der Zeit. Wie die Mannschaft aber nach der gelb-roten Karte reagiert und den Kopf nicht verloren hat, ist ermutigend. Es waren kluge Auswechslungen, die die Stabilität erhöht haben - gerade Vestergaard war wichtig. Natürlich hat City den Punkt nachher auch verwaltet. Aber es ist schon frappierend, wie wenig Wettbewerbsglück im Moment vorhanden ist. Gegentor in der Nachspielzeit, gelb-rot kurz nach der Pause. Ich habe nicht mehr geglaubt, dass wir den Punkt holen könnten. Im Pokal und in Europa überwintern, kann Max Eberl Schubert entlassen, wenn wir in der Bundesliga nur 19 Punkte haben, was möglich ist? Nein, ich glaube, dass diese Mannschaft eine positive Entwicklung hat. Wenn Schubert die Viererkettenlektion lernt, dann sollte die Stabilität wieder hergestellt werden können. Die Offensive spielt sich gute Chancen heraus, sogar ohne Hazard kam Raffael gut zum Zuge. Es ist eine Mannschaft mit Perspektiven, was meines Erachtens auch ein Verdienst dieses Trainers ist. Und es ist klasse, dass ein Torwart wie Yann Sommer nach einem eher unglücklichen Spiel wieder aufsteht und super hält. Danke, Borussia, das war klasse. Hoffentlich wird den Nörglern noch mehr das Maul gestopft!

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22. November 2016 2 22 /11 /November /2016 16:35
Zu viel gewollt? Perfektionist Schubert ist unbeliebt im Schatten Luciens
Zu viel gewollt? Perfektionist Schubert ist unbeliebt im Schatten Luciens

Ich sage es mal ketzerisch: Es war an der Zeit für Borussia, über den Favre-Fußball hinauszukommen. Das war wohl auch Max Eberl klar, auch wenn er rhetorisch immer von der weitergehenden Ära mit dem Schweizer sprach. Aber die Zeichen, dass Borussias Mischung aus Gegenpressing und Konter bei ständigem Verlust von Leistungsträgern nicht ewig erfolgreich sein würde, häuften sich. Und der Favre-Stil hatte sich letztlich abgenutzt.

Favre schafft es, Mannschaften effektiv zu machen, aber im Grunde hat er immer - in Nizza und bei der Hertha sowie vorher in der Schweiz - auf Konterfußball gesetzt. Wenn man richtig Fußball spielen will, ist das eher die destruktive Variante für Spiele gegen übermächtige Gegner. Ich schätze Schuberts Mut, versucht zu haben, Fußball aktiv zu spielen, nicht nur auf Gegenpressing und Konter zu setzen. Favre fuhr im Schatten Klopps und hat das System perfekt kopiert und die Spieler dafür richtig ausgebildet, was ein großes Verdienst ist. Aber im in den letzten drei Jahren entstandenen Kettensystem war das System am Ende, weil keine Räume mehr da waren; Umstellungen waren und sind unvermeidlich. Schuberts Versuch, Dominanzfußball einzuführen, scheint an seine Grenzen zu stoßen. Den Mut finde ich dennoch klasse und hoffe, dass er seine Spielphilosophie noch in stabile Bahnen bringt. Den Favre-Fußball spielt dereinst Red Bull, die haben die Spieler dafür und die Gegner erlauben ihnen die Räume wie sie die einst Borussia gegeben haben. Die Liga und Gegner entwickeln sich weiter, und so musste sich Borussia auch entwickeln. Favre war auch von System her Geschichte. Schubert hat zu viel gewollt auf einmal, das ist das Einzige, was ich ihm vorwerfe. Jetzt ist es an ihm, erst auf gewohnte Stabilität zu setzen und dann das aktive Spiel weiterzuentwickeln. Die Zeit wird erweisen, ob er die Zeit dafür noch bekommt!!!

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