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19. November 2016 6 19 /11 /November /2016 18:10
Stimmung in Gladbach wie bei einer Beerdigung
Stimmung in Gladbach wie bei einer Beerdigung

Gladbachs Fans scheinen die vier guten Jahre mit Europa satt nicht verkraftet zu haben. Eine schwächere Phase und ein paar taktische Fehlgriffe des Trainers führten zu einer beispiellosen Kampagne der Illoyalität gegenüber Andre Schubert, die auch seine Mannen traf. Denn das misstrauische und kindische Umfeld, das immer noch Lucien Favre nachhängt, scheint zu bekommen, was es wünscht: Ein Opfer. Wie der Sündenbock im 3. Buch des Mose mit den Sünden des Volkes in die Wüste getrieben wurde, so könnte es den Gladbacher Trainer in der Winterpause erwischen. Ich habe das Spiel gegen Köln als sehr gutes Spiel einer taktisch gut eingespielten Mannschaft gesehen. Dass ein paar Unsicherheiten und noch fehlende individuelle Klasse das 2-0 verhinderten und noch einen fatalen Spielverlauf ermöglichten, das kann man nur bei bösem Willen dem Trainer anlassten. Ich habe Konzept gesehen, nicht Konzeptlosigkeit. Über außen wurden einige brillante Chancen herausgespielt. Das Problem war der Abschluss, aber über Leute wie Paulsen und Sabitzer verfügt Gladbach einfach nicht. Es ist tragisch, dass die einzigen beiden, bei denen man auf Kölner Seite ein Tor zutrauen konnte, dieses auch machten. So geht die sich selbst erfüllende Prophezeiung Stück für Stück auf, die von den Fans kommt und sagt: Dieser Trainer kann es nicht. Dafür nimmt auch gern einiges in Kauf, dass man schließlich Recht behält...

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16. November 2016 3 16 /11 /November /2016 15:52
Die Raute muss leuchten am Samstag
Die Raute muss leuchten am Samstag

Die in manchen Medien erzeugte überzogene Kritik am Führungspersonal der Borussia lässt nur Vermutungen darüber zu, wer Interesse an Unruhe im Verein hat. Jedenfalls ist die Nörgelei gerade im Fanlager das Resultat infantiler Kritiken an einem Trainer, dessen gute Ergebnisse nur auf Favre und dessen Vorleistungen und dessen miese Resultat auf sein eigenes Chaos zurückzuführen sind. Es gibt genügend Grund für legitime Kritik an Schubert, aber der Stil war vollkommen daneben und undifferenziert. Egal, es bleibt zu hoffen, dass diese Kritik mehr ein "Facebook-Pöbel"-Phänomen ist. Denn auf die Fans im Stadion kann man sich in der Regel vollkommen verlassen. Das Derby zum jetzigen Zeitpunkt ist weit mehr Chance als Risiko. Denn ein Sieg ist von der individuellen Qualität und neuer Kraft sowie frischen Kräften durchaus wahrscheinlich und könnte die Stimmung massiv verbessern. Immer noch ist die Borussia zuhause seit 11 Spielen unbesiegt und sollte sich diese Serie nicht ausgerechnet von Köln stehlen lassen. Modeste darf kein neuer Novakovic werden! Ich habe großes Vertrauen in Stindl, Sommer und Co., dass sie ein 120%iges Kampfspiel abliefern werden. Es ist Zeit, sich zusammenzuraufen. Das Spielchen "Wer ist schuld?" ist doch beantwortet. Trump ist schuld an Gladbachs Krise, aber jetzt ist auch gut. Jetzt muss es wieder heißen: "Raffa, Hazard oder Stindl hatten den größten Anteil am Kantersieg!!!"

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7. November 2016 1 07 /11 /November /2016 15:41
In Augsburg muss endlich mal ein Auswärtssieg her
In Augsburg muss endlich mal ein Auswärtssieg her

Viele Beobachter und Fans machen in Max Eberls Tendenz zum langen Festhalten an Trainern seine größte Schwäche aus. Und diese Schwäche, so fürchten die Panikmacher, könnte aus einer "Spitzenmannschaft" eine graue Maus, wenn nicht gar eine Fahrstuhlmannschaft machen. Gemach, gemach, Freunde. Was ist passiert? Borussia tritt erratischer auf als in der Rückrunde der letzten Saison. Aber auch da trat die Mannschaft erst stark auf, als die Dreifachbelastung weg war. In enttäuschender Weise wurden gegen den HSV und Frankfurt vier Punkte weggeworfen, die jetzt über das Wohl und Wehe einer langfristigen Entscheidung herhalten sollen. Diese Punkte wurden jedoch nicht durch falsche taktische Entscheidungen versemmelt. Es gibt Spiele, in denen Schubert taktisch falsch lag, aber es gab auch Spiele, gerade in der CL, wo er starke taktische Maßnahmen ergriff. Wird gegen Köln gewonnen, dann könnte sich die Stimmung schnell wieder zum Besseren drehen. Ich erwarte auf jeden Fall noch sechs bis neun Punkte in der Hinrunde, dabei auch endlich den Sieg in Augsburg. Man wird sehen. Panik und persönliche Animosität sind jedoch nie gute Ratgeber gewesen!

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29. Oktober 2016 6 29 /10 /Oktober /2016 08:29
Auf einmal haben wieder die anderen 1000 Freunde
Auf einmal haben wieder die anderen 1000 Freunde

Der Frust nach dem Remis ist bei einigen Fans übergroß. Jetzt ist nicht mehr nur der Trainer, sondern auch der Manager schuld. Doch man sollte den Blick nüchtern halten. Denn wir haben in den Pokalwettbewerben bisher solide Leistungen abgerufen, in der Bundesliga sind wir 3-6 Punkte hinter den Erwartungen zurück. Aber es sind hier einige Aspekte zu berücksichtigen.

Erstens täuschte der vierte Platz und die CL-Teilnahme extrem über die wahre Leistungsfähigkeit der Mannschaft hinweg. Zweitens ist Mitte der Hinrunde noch keine Truppe wirklich stabil, weder Bayern noch Dortmund, Schalke, LEV etc. Überraschungstruppen holen die Punkte. Es kommt drauf an die Konfiguration für die Rückrunde zu finden. Und im März bis Mai ohne Dreifachbelastung wie die letzten Jahre aufzudrehen. Das Geheule aus dem Hier und Jetzt ist einfach erbärmlich. Drittens sind wir in der Tat von einigen Offensiv-Kreativen abhängig, was zwar bedauerlich, aber kaum vermeidbar ist, wenn man nicht Bayern München oder Borussia Dortmund ist. Allerdings will ich nicht den Eindruck eines totalen Apologeten des Bestehenden abgeben. Im Gegenteil: ich glaube, dass die Identität der Mannschaft aufgrund von Schuberts Experimentieren noch nicht klar ist. Spielt Borussia Ballbesitzfußball oder setzt man auf Balleroberung und schnelles Umschaltspiel? Ich denke, Schubert will das vom Gegner abhängig machen, aber die Mannschaft hat noch nicht die Fähigkeit, diesen dauernden Wandel nachzuvollziehen. Die Verunsicherung gerade von Mo Dahoud scheint von dieser Tatsache zu zeugen. Es ist also Zeit, sich auf ein grundsätzliches Konzept zu verständigen. Mit der Rückkehr der Offensivspieler wird das auch wieder besser. Dezidierte Kritik hat ihre Berechtigung, aber dieser pathologische Apokalptikus ist Nonsense.

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26. Oktober 2016 3 26 /10 /Oktober /2016 11:30
Ein Team war 2007 keines - heute ist es ein TEAM
Ein Team war 2007 keines - heute ist es ein TEAM

Die Freude über die letzten überraschend starken letzten fünf Jahre in Gladbach weicht mehr und mehr einer Dauernörgelei und einem unangemessenen Anspruchsdenken. Es ist furchtbar, wie ein 2-0-Sieg im Pokal gegen den VfB Stuttgart kritisiert wird, wie geradezu ein Sieg in München gefordert wird und wie eine unglückliche Niederlage in Schalke, verursacht durch einen Fehler eines Einzelnen dazu genutzt wird, um den Stab über dem ungeliebten Trainer zu brechen. Wer sind die Borussen-Fans, die im Schlamassel von 1998 - 2008 angeblich treu blieben und jetzt meinen, Bayern-Forderer werden zu dürfen? Sind es nicht Kleinbürger der unteren Mittelschicht, die meinen, für 15 Euro ihre Götzen behandeln zu dürfen wie sie es wollen? Ich kenne viele Fans aus unterschiedlichen Herkünften, die diese gute Phase des VfL genießen, aber wissen, dass strukturell 8-9 Vereine vor uns landen können. Es gibt sicher Gründe zur punktuellen Kritik an Andre Schubert, aber es gibt keinen Grund zu glauben, dass es mit Favre so weitergegangen wäre oder dass ein anderer Trainer Gladbach zu einem Bayern-Dauerkonkurrent machen würde. Schubert risikiert taktische Veränderungen (das geht auch mal schief), er bringt Leute vorwärts und ihm gelingt es gerade in Situationen schwieriger Personallagen, kreative Lösungen zu finden. Leider tun viele Fans so, als stände Borussia mit Schubert kurz vor dem Abstieg. Das ist schade. Die Botschaft an die Nörgler: heult Euch woanders aus, aber der Borussia-Park und die wenigen Auswärtstickets sind zu wertvoll, um sie zu Projektion persönlichen Frusts zu missbrauchen. Aber meist sind auch hier die Nörgler vor allem im Netz relevant!

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20. Oktober 2016 4 20 /10 /Oktober /2016 19:34
So können wir was im Schlauchboot holen - fünf Aspekte

Borussia hat in Glasgow gezeigt, dass die Mannschaft diszipliniert und konzentriert in einem Hexenkessel bestehen kann. Zugegeben: gegen Bayern war Celtic biederstes Zweitliganiveau. Dennoch war das Erfolgserlebnis wichtig, und einige Erkenntnisse könnten zu einem erneuten Punktgewinn im Schlauchboot beitragen: Erstens zeigt sich der Stabilitätsgewinn der Viererkette, die ja den Außenverteidigern nicht verbietet, Akzente zu setzen. Zweitens ist die Achse Kramer und Strobl ein wichtiges Mittel, um die zweiten Bälle zu erobern, die Bayern oft aus dem Halbfeld nutzt, um seine aufrückenden Außenverteidiger in Szene zu setzen. Drittens kann man offensiv variieren und mit Hahn einen Fighter bringen, der Räume für das aufrückende Mittelfeld schafft und im besten Falle wie im letzten Spiel selber Abschlüsse sucht. Viertens ist Bayerns Abwehr selbst gegen einen nicht allzu starken Gegner wie Eindhoven nicht sattelfest. Die Holländer wären zwei Mal um ein Haar zum 2-2 gekommen. Selbst ein 0-1-Rückstand ist gegen diese Bayern noch lange kein K.O.-Schlag. Und fünftens ist so ein "Angstgegner"-Phänomen Realität. Andre Schubert wird sicher wieder einen guten Spielplan haben. Also, es gibt einige Gründe, warum Samstag was geht... PS. Der Ausfall von Raffael und Hazard, sorgt dafür, dass realistisch nichts für einen Punktgewinn spricht. Hatten wir schon mal...

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19. Oktober 2016 3 19 /10 /Oktober /2016 22:14
Strobel machte ein überragendes Spiel
Strobel machte ein überragendes Spiel

Borussia zeigte auswärts in Glasgow, dass der Kader in der Breite doch gut bestückt ist. Und Andre Schubert überzeugte durch eine Stabilität garantierende Aufstellung mit Viererkette und einer herausragend funktionierenden Doppelsechs mit den fantastisch agierenden Tobias Strobl und dem solide und kampfstark spielenden Christoph Kramer. Die Borussen spielten von Anfang an wie die Heimmannschaft und erspielten sich in der ersten Halbzeit drei Großchancen und ließen nur kurz vor der Pause eine Zufallsgroßchance für die Hellgrün-Weißen zu. Die Schotten, das muss man zugeben, hatten weder individuell noch im Kollektiv das Niveau, um einen konzentrierten Bundesligisten in Gefahr zu bringen. Doch die Konzentration, die in Schalke sechs Minuten und gegen den HSV in sechs Situationen fehlte, war dieses Mal gegeben. Die fantastische Stimmung durch beide Fanlager machten das Spiel historisch, denn der erste Auswärtssieg der Borussia jemals in der CL ist ein Grund zum Feiern. Bei allem Jubel zeigte sich in einzelnen Szenen, dass ein Hahn oder Traoré über kein CL-Niveau verfügen, aber mit Ehrgeiz und Kampfeswillen technische Defizite kompensieren können. Dem Trainer, der weiterhin als "nicht durchschaubar" von einer breiten Fanbasis zum neuen Jens Keller gemacht werden will, hat den Kader trotz einiger Ausfälle optimal eingesetzt. Er hat die volle Unterstützung verdient. Und der smarte Trainer wird schon sehen, dass Bayerns Abwehr auch nicht unüberwindbar ist!!!

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16. Oktober 2016 7 16 /10 /Oktober /2016 17:46
Es läuft nicht ganz rund bei den Borussen
Es läuft nicht ganz rund bei den Borussen

Fußball ist Psychologie. Ich habe keine Ahnung, von wem der Satz stammt, aber er trifft wohl in vielfacher Hinsicht zu. Manchmal läuft es, aber man gibt sich trotzdem nicht zufrieden. Man überschätzt das Potenzial der eigenen Mannschaft und fängt dann früh an, alles in Frage zu stellen. Mir kommt es vor, als wenn den alten, ergrauten Kurvenstehern und Nostalgikern mit Tante Lucy eine Krankenpflegerin erschienen war, die das ewige Leben mit Pokalen versprach. Sie brachte gute Pillen und auch Abwechslung ins lange gehegte Siechtum. Lucy verhalf den alten Kämpfern zu einigen Europareisen und einem Wir-Gefühl, das es seit der Sportpalastrede nicht mehr gab - "mit 10000 in Rom" etc. Ich gehöre zu den Ergrauten, aber mir sind die Grenzen des Wachstums dieses Vereins bewusst, und das ist meine persönliche wahre Liebe. Persönliche Nähe, Familiarität, Grenzen bei Transfers - ich bin froh, dass wir nicht Chelsea oder Real Madrid sind. Dass wir Europa immer wieder als Trophäe sehen können. Weiter aber mit dem Post-Lucy-Effekt. Die nette Pflegerin mit ihrem französischen Akzent verriet ihre Klientel - diese hat diesen Verlust nicht verkraftet. Wenn das Leben kürzer wird, dann kann man umstürzende Denkmäler einfach nicht mehr ertragen. Und nach Lucy kam ein jüngerer, intelligenter, aber irgendwie dekonstruierender Trainer mit seinen Ideen, der "zufällig" noch die Ernte der netten Altenpflegerin abstaubte. Danken konnte die Graurauten es dem Neuen nicht - und so montieren sie schon seit der ersten Niederlage an seinem Sockel herum. Es erinnert an Schalke und einen gewissen Jens Keller, dem man dort jetzt in trotziger Weise nachheult. Ja, es gibt Gründe für das klägliche Genörgle der Borussenfans - lieber steigt man ab als das Lucy-Gedenken zu entmystifizieren.

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15. Oktober 2016 6 15 /10 /Oktober /2016 17:09
Kapitän Stindl verschoss überraschenderweise
Kapitän Stindl verschoss überraschenderweise

Gegen den HSV hat Borussia die letzten Jahre die schlechtesten Spiele gezeigt. Beim 0-3, dem letzten Heimspiel unter Favre letzte Saison und auch in der Rückrunde in Hamburg beim 2-3 war Borussia schwach unterwegs. Und auch in den Vorjahren hatte Borussia gegen zäh kämpfende Hanseaten ihre liebe Mühe. Es war ein Spiel, in dem Gladbach die herzlichen Zuwendungen von Schiedsrichter Stark nicht zu nutzen wusste. Beide Elfer waren strittig, und mit diesem Gerechtigkeitsverständnis trafen Andre Hahn und Lars Stindl diese Elfmeter. Rene Adler zeigte sich aber auch von seiner besten Seite bei Hahns Elfer. Aber Borussia gelang es nicht, den Ballbesitz auch in lange andauernder Überzahl in gefährliche Aktionen zu übersetzen. Der Ausfall Raffaels und Hazards, den Edeltechnikern, war durch Andre Hahn und den schwachen Patrick Hermann nicht zu ersetzen. Damit zeigt sich auch, dass der "stärkste Kader aller Zeiten" mitnichten gleichwertig strukturiert ist. Gegen tiefer stehende Mannschaften tut sich die Mannschaft schwer - gerade Hahn braucht aufgrund technischer Mängel Räume, um sein Spiel zu spielen. Borussia wollte nur keine Defensivmängel aufkommen lassen - die Verkrampfung war eine direkte Folge des Schalke-Debakels. Die Dynamik fehlte; gewisse Selbstzweifel haben sich eingeschlichen. Doch frappierend fantasielos sind die Standards; Ecken und Freistöße sind oft eher Vorteile für den Gegner. Hier wird ein enorm wichtiges strategisches Mittel fast vollkommen ungenutzt gelassen. Die Heimserie ist nur halb gerissen, aber da beim FC Bayern nicht immer mit Punkten, schon gar nicht mit einem Sieg gerechnet werden kann, steht Borussia beim nächsten Heimspiel schon unter Druck. Großchancen und Elfmeter ohne Überzeugung gestaltet, das war das Traurige. Aber Grund zur Panik besteht auch nicht. Nur ist zu hoffen, dass sich einige Spieler wieder in Richtung auf ihr normales Leistungsniveau hin bewegen, von Hahn über Stindl zu Patrick Hermann. Sonst wird auch bei Celtic wenig zu erben sein...

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8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 17:16
Haching-Fans mit viel Grund zum Jubel
Haching-Fans mit viel Grund zum Jubel

Mit einem derartigen Durchmarsch hatte kaum einer gerechnet. Aber Haching ist mit mindestens zwölf Punkten Vorsprung Herbstmeister der Regionalliga Bayern geworden. Das ist sensationell und verdient. Ungeschlagen mit zwei Remis und zwölf Siegen bei nur acht Gegentoren - eine Wahnsinnsbilanz. Doch leider wartet am Ende das Relegationsspiel. Aber diese Mannschaft stellt eine Mischung aus jungen Wilden und routinierten Profis dar - Marinovic, Hain, Bigalke und Stahl, die möglich wurde, weil längerfristige Verträge über privates Sponsoring wurden. Und Fans können sich endlich die Namen der Spieler wieder merken und die Fanszene stabilisiert sich wieder. Haching ist auf einem guten Weg in die Dritte Liga. Und wenn die Mannschaft dann wieder öfter in der Sportschau zu sehen ist, dann finden sich auch wieder die notwendigen Sponsoren. Doch erst einmal sollten wir das Siegen genießen, auch wenn es nur Regionalliga ist. Aber das wird sich ändern.

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