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16. November 2016 3 16 /11 /November /2016 15:52
Die Raute muss leuchten am Samstag
Die Raute muss leuchten am Samstag

Die in manchen Medien erzeugte überzogene Kritik am Führungspersonal der Borussia lässt nur Vermutungen darüber zu, wer Interesse an Unruhe im Verein hat. Jedenfalls ist die Nörgelei gerade im Fanlager das Resultat infantiler Kritiken an einem Trainer, dessen gute Ergebnisse nur auf Favre und dessen Vorleistungen und dessen miese Resultat auf sein eigenes Chaos zurückzuführen sind. Es gibt genügend Grund für legitime Kritik an Schubert, aber der Stil war vollkommen daneben und undifferenziert. Egal, es bleibt zu hoffen, dass diese Kritik mehr ein "Facebook-Pöbel"-Phänomen ist. Denn auf die Fans im Stadion kann man sich in der Regel vollkommen verlassen. Das Derby zum jetzigen Zeitpunkt ist weit mehr Chance als Risiko. Denn ein Sieg ist von der individuellen Qualität und neuer Kraft sowie frischen Kräften durchaus wahrscheinlich und könnte die Stimmung massiv verbessern. Immer noch ist die Borussia zuhause seit 11 Spielen unbesiegt und sollte sich diese Serie nicht ausgerechnet von Köln stehlen lassen. Modeste darf kein neuer Novakovic werden! Ich habe großes Vertrauen in Stindl, Sommer und Co., dass sie ein 120%iges Kampfspiel abliefern werden. Es ist Zeit, sich zusammenzuraufen. Das Spielchen "Wer ist schuld?" ist doch beantwortet. Trump ist schuld an Gladbachs Krise, aber jetzt ist auch gut. Jetzt muss es wieder heißen: "Raffa, Hazard oder Stindl hatten den größten Anteil am Kantersieg!!!"

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15. Februar 2016 1 15 /02 /Februar /2016 15:13
Ist die Einheit im Team wirklich vorhanden?
Ist die Einheit im Team wirklich vorhanden?

Das HSV-Spiel war ein Desaster. Nicht, weil man verloren hat. In Mainz hat man gut gespielt und verloren. Es sah in weiten Teilen gut und stabil aus, was die Borussia gegen die starken Mainzer spielte. Aber in Hamburg war alles anders. Trotz früher Führung oder vielleicht gerade deswegen geriet das Spiel der Borussia außer Rand und Band. Es war Slapstick, Comedy, wie Xhaka oder der sonst so stabile Oscar die Bälle in der Vorwärtsbewegung verspielten. Gegen einen starken Gegner hätte es in der ersten halben Stunde Gegentore gehagelt. Die Führung verführte die Mannschaft zu Leichtsinn, es war eine mentale Fehlleistung im Kollektiv, die ziemlich unerklärlich ist, zumal die Mannschaft fähig sein sollte, sich auf DAS EINE SPIEL pro Woche zu konzentrieren. Aber taktisch fällt auf, dass die Mannschaft ungestüm und zu früh angreift und das Pressing dabei nicht optimal gelingt. Dadurch entstehen Löcher im Mittelfeld und es scheint, als gäbe es gar keine Sechs mehr. Die Verteidigung rückt weit auf - lange Bälle sind dann eine tödliche Waffe gegen die Borussenabwehr. Dieses Vabanque-Spiel muss aufhören, unbedingt schon gegen Köln. Denn der Kontertruppe vom Rhein spielte das genau in die Karten. Und eine Derby-Heimniederlagen würde die Stimmung auf den Punkt bringen, wie sie derzeit in Europa politisch vorherrscht. Um es vorsichtig zu sagen - das wäre nicht gut...

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