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29. Juni 2017 4 29 /06 /Juni /2017 15:49

Ich mochte und mag ihn als authentischen Typen, den André Hahn. Und doch ist es folgerichtig, dass er Borussia nach den Eindrücken, der letzten Saison verletzt. Zu sehr brachte er aufgrund seiner technischen Mängel den Hochgeschwindigkeitszug der Borussia ins Stocken. Er traf auch nicht mehr wie in der starken Phase der letztjährigen Rückrunde, wo einem auch der Ausgleich in der Allianzarena in Erinnerung bleibt. Hahn belebte in guten Phasen das Spiel, aber auch in Spielen, in denen er traf, vergeigte er vorher unfassbare Chancen. In dreißig Spielen gelangen ihm diese Saison nur drei Tore, er spielte 52 % der möglichen Spielzeit, obwohl andere Stürmer verletzt waren. Andre Hahn kehrt nach Hamburg zurück wo er in der zweiten Mannschaft begann. Erst relativ spät wurde er, von Kickers Offenbach kommend, Profi und schenkte der Borussia mit dem FC Augsburg ein. Der Transfer war nicht misslungen, denn in den drei Jahren half der schnelle, robuste Stürmer mit, zwei Mal europäisch zu spielen. Dazu wurde er auf Schalke schwer verletzt und kam Ende der letzten Saison umso kraftvoller zurück. Dennoch, er der im Juli 2014 für 2,25 Millionen gekommen war, wird für 6 Millionen Euro weiterverkauft. Als HSV-Fan würde ich sagen, zu viel! Das spricht für Max Eberls Verhandlungsgeschick. Natürlich wird Hahn nächste Saison gegen uns treffen. Aber außer in diesen Spielen wünsche ich ihm alles Gute!

 

 

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8. Februar 2017 3 08 /02 /Februar /2017 11:22

Es ist wohltuend, dass Dieter Hecking der Borussia die Ruhe wieder gegeben hat. Und wie ein erfahrener, souveräner Trainer gerade die Führungsspiraler wieder in die Spur bringt, zeigt der gebürtige Westfale in beeindruckender Weise. Kapitän Stindl geht voran, die Dynamik mit Raffael funktioniert wieder; Kramer wird wieder in seiner Stärke der Balleroberung sichtbar und auch Yann Sommer wirkt wieder kommunikativ und souverän. Dazu baut Hecking mit Jantschke auf Routine und mit Vestergaard auf einen Neuzugang, der gegen Freiburg mal schwach aussah, aber insgesamt zum Abwehrchef wachsen kann. 

Hat André Schubert alles falsch gemacht? Nein, ihm fehlten schlicht die Ergebnisse, aber in entscheidenden Momenten die richtige Ansprache, die die Hierarchie in der Mannschaft gestärkt hätte. Es ist nicht, dass Hecking der Wundermann ist, der den Versager Schubert abgelöst hätte. Aber der Routinier Hecking drehte genau an den richtigen Schrauben, an denen der Fußball-Intellektuelle Schubert aus verschiedenen Gründen - mangelnde Kontinuität, zu hohes Risiko, fehlende Ansprache an Führungsspieler - scheiterte. Es ist gut, wenn Dieter Hecking, der unspektakuläre Pädagoge, genau mit dieser soliden Arbeit weiter macht, die bereits vor seinem Amtsantritt von manchem Fan gefürchtet wurde. 

 

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28. Dezember 2016 3 28 /12 /Dezember /2016 12:55

2017 nicht fertig - und Borussia?

Wird 2017 nicht fertig - Schönefeld; Steht Borussia dagegen wieder auf in diesem Jahr???

Was ist von Borussia im kommenden Jahr zu erwarten? Ein fertiges Projekt ist Borussia nicht; der Weg ist das Ziel. Das ist die Philosophie des Max Eberl. Sie hat in ihrer Entwicklungsdynamik eine Delle erhalten, wie eine stetige Konjunkturkurve auch ihre Baisse verkraften muss. Doch sind die Hoffnungen auf diese weitere hoffnungsvolle Entwicklung nun samt und sonders zerstoben? Mitnichten. Max Eberl setzt durch den Kauf junger Talente seinen Weg unbeirrt fort - weit weg von einem Manager, der das Gefühl gibt, den erst besten Weg zum Absprung zu nutzen. Man merkt dem Mann an, dass sein Leben eng mit dem Verein verknüpft ist. Der Trainerwechsel war notwendig nicht, weil das Gesamtkonzept so katastrophal den Bach runtergegangen ist, sondern weil Fußball auf dem Niveau weitgehend psychologisch zu erklären ist. Es ist zu hoffen, dass Borussia stabil die Klasse halt, auch wenn mal nicht Europa herausspringt. Wichtig wird es sein, dass die Spieler über die Pokalwettbewerbe auch noch gute Stimmung im Umfeld herstellen. Wer weiß, ob Hecking ein Handchen für ein kleines oder mittelgroßes Wunder hat! Jedenfalls glaube ich daran, dass Eberl Stindl &  Co. von der Nachhaltigkeit seines Planes überzeugen kann und dass bis auf Dahoud und Christensen kein weiteres Talent Drain stattfindet. 2017 kann ein gutes Jahr werden, das die Grundlage für eine Europateilnahme 2018 keine Unmöglichkeit sein muss!!!

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22. November 2016 2 22 /11 /November /2016 16:35
Zu viel gewollt? Perfektionist Schubert ist unbeliebt im Schatten Luciens
Zu viel gewollt? Perfektionist Schubert ist unbeliebt im Schatten Luciens

Ich sage es mal ketzerisch: Es war an der Zeit für Borussia, über den Favre-Fußball hinauszukommen. Das war wohl auch Max Eberl klar, auch wenn er rhetorisch immer von der weitergehenden Ära mit dem Schweizer sprach. Aber die Zeichen, dass Borussias Mischung aus Gegenpressing und Konter bei ständigem Verlust von Leistungsträgern nicht ewig erfolgreich sein würde, häuften sich. Und der Favre-Stil hatte sich letztlich abgenutzt.

Favre schafft es, Mannschaften effektiv zu machen, aber im Grunde hat er immer - in Nizza und bei der Hertha sowie vorher in der Schweiz - auf Konterfußball gesetzt. Wenn man richtig Fußball spielen will, ist das eher die destruktive Variante für Spiele gegen übermächtige Gegner. Ich schätze Schuberts Mut, versucht zu haben, Fußball aktiv zu spielen, nicht nur auf Gegenpressing und Konter zu setzen. Favre fuhr im Schatten Klopps und hat das System perfekt kopiert und die Spieler dafür richtig ausgebildet, was ein großes Verdienst ist. Aber im in den letzten drei Jahren entstandenen Kettensystem war das System am Ende, weil keine Räume mehr da waren; Umstellungen waren und sind unvermeidlich. Schuberts Versuch, Dominanzfußball einzuführen, scheint an seine Grenzen zu stoßen. Den Mut finde ich dennoch klasse und hoffe, dass er seine Spielphilosophie noch in stabile Bahnen bringt. Den Favre-Fußball spielt dereinst Red Bull, die haben die Spieler dafür und die Gegner erlauben ihnen die Räume wie sie die einst Borussia gegeben haben. Die Liga und Gegner entwickeln sich weiter, und so musste sich Borussia auch entwickeln. Favre war auch von System her Geschichte. Schubert hat zu viel gewollt auf einmal, das ist das Einzige, was ich ihm vorwerfe. Jetzt ist es an ihm, erst auf gewohnte Stabilität zu setzen und dann das aktive Spiel weiterzuentwickeln. Die Zeit wird erweisen, ob er die Zeit dafür noch bekommt!!!

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19. Oktober 2016 3 19 /10 /Oktober /2016 22:14
Strobel machte ein überragendes Spiel
Strobel machte ein überragendes Spiel

Borussia zeigte auswärts in Glasgow, dass der Kader in der Breite doch gut bestückt ist. Und Andre Schubert überzeugte durch eine Stabilität garantierende Aufstellung mit Viererkette und einer herausragend funktionierenden Doppelsechs mit den fantastisch agierenden Tobias Strobl und dem solide und kampfstark spielenden Christoph Kramer. Die Borussen spielten von Anfang an wie die Heimmannschaft und erspielten sich in der ersten Halbzeit drei Großchancen und ließen nur kurz vor der Pause eine Zufallsgroßchance für die Hellgrün-Weißen zu. Die Schotten, das muss man zugeben, hatten weder individuell noch im Kollektiv das Niveau, um einen konzentrierten Bundesligisten in Gefahr zu bringen. Doch die Konzentration, die in Schalke sechs Minuten und gegen den HSV in sechs Situationen fehlte, war dieses Mal gegeben. Die fantastische Stimmung durch beide Fanlager machten das Spiel historisch, denn der erste Auswärtssieg der Borussia jemals in der CL ist ein Grund zum Feiern. Bei allem Jubel zeigte sich in einzelnen Szenen, dass ein Hahn oder Traoré über kein CL-Niveau verfügen, aber mit Ehrgeiz und Kampfeswillen technische Defizite kompensieren können. Dem Trainer, der weiterhin als "nicht durchschaubar" von einer breiten Fanbasis zum neuen Jens Keller gemacht werden will, hat den Kader trotz einiger Ausfälle optimal eingesetzt. Er hat die volle Unterstützung verdient. Und der smarte Trainer wird schon sehen, dass Bayerns Abwehr auch nicht unüberwindbar ist!!!

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4. Oktober 2016 2 04 /10 /Oktober /2016 18:45
Die Auswärtsschwäche ist ein klares Kopfproblem
Die Auswärtsschwäche ist ein klares Kopfproblem

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er lebt von Routinen, die die Komplexität des Daseins reduzieren und uns evolutiv überhaupt erst überlebensfähig machen. Deshalb sind Routinen per se nichts Schlechtes, im Gegenteil. Sie schaffen Struktur und Berechenbarkeit. Der Soziologe Niklas Luhmann hat gezeigt, dass diese Erwartungsstrukturen komplexe Gesellschaften überhaupt erst ermöglichen. Routinen können dann aber schädlich werden, wenn diese hemmend und nicht mehr positiv organisierend wirken. Das ist bei Borussia jetzt der Fall, wenn man auf die Auswärtsschwäche blickt. Routinen können Gewohnheiten werden, die man für unveränderlich hält. Beispielsweise gibt es kodependente Persönlichkeiten, die in geradezu suchtartiger Weise Partner wählen, die sie misshandeln. Der Wiederholungszwang ist trotz des schlechten Ergebnisses so tief verwurzelt, weil eine negative Berechenbarkeit einer Ungewissheit vorgezogen wird. Nun will ich nicht sagen, dass Borussia sich daran gewöhnt hat, auswärts zu verlieren oder das auch einfach so hinnimmt. Irgendwie hat sich aber eine Mentalität eingeschlichen, die eine Selbstverständlichkeit verhindert, die ein Team dieser Güte haben sollte. Ich behaupte bereits nach 10 Minuten erkannt zu haben, dass Gladbach sich in Schalke den Schneid abkaufen lässt. Und ich habe diese Dinge oft festgestellt, dass man auswärts irgendwie mit der Einstellung "schaun mer mal" herangeht. Die Einstellung "vielleicht holen wir einen Punkt, wenn es gut läuft, drei" reicht für ein Team nicht, welches den Anspruch einer Spitzenmannschaft hegt. Zuhause hat man diesen Anspruch, eine Festung zu verteidigen. Aber die Jungs fahren nicht nach Augsburg, Freiburg oder Hamburg mit der Einstellung: es ist selbstverständlich, dass wir als besseres Team hier gewinnen. Im Kopf ist das auswärts Punkte holen eine Kann-Option. Die reicht aber nicht gegen Gegner, für die Heimpunkte existenziell wichtig sind. Es muss ein Teil der Identität der Borussia werden, dass Siege gegen unser Team für Mainz, Freiburg oder Darmstadt einen absoluten Ausnahmefall darstellen. Diese Brust muss aufgebaut werden; an der fehlt es, nicht am fußballerischen Vermögen. Schubert hat sich selbst verraten, indem er meinte, auch auswärts müsse man ab jetzt auf Ergebnis spielen. Ist denn der Ballbesitz zum Selbstzweck geworden? Nein, die Selbstverständlichkeit muss in die Mentalität hinein - auch auswärts. Punkt. Drei Punkte!!!

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2. Oktober 2016 7 02 /10 /Oktober /2016 17:05
In der Turnhalle war wie immer nichts zu holen
In der Turnhalle war wie immer nichts zu holen

Nein, auch die erste Halbzeit war nicht gut auf Schalke. Man sah nach zehn Minuten, dass das Barca-Spiel der Borussen-Mannschaft die fatale Überzeugung mitgab, man könne Fußball spielen. Es war erkennbar, dass man mit dem halbherzigen Ballbesitzfußball ohne Aggressivität nicht weiter kommen würde. Die Zufallschancen durch Hahn und Vestergaard hätten verunsicherte Schalker dennoch in die Knie zwingen können. Warum man einen nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzenden Gegner nicht attackierte, ist für mich unbegreiflich. So geht es nicht. Reißt die Heimbilanz, wird Borussia sich im Durchschnitt ergehen. Und man wird wieder als Vierter den deutschen Fußball in der CL repräsentiert haben. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, in den wir unsere Mannschaft gerne zu heben gedenken. In dem Sinne war das 0-4 besser als ein 0-1. Es sollte nachdenklich machen. Cocktailabende, Trikottausch mit Neymar, das alles hat ehrlicher Arbeit nicht gerade Vorschub geleistet. Wir sind auf dem Hosenboden gelandet und noch viel schlimmer, haben den direkten Konkurrenten und seinen Neuzugang gleich richtig aufgebaut!

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27. August 2016 6 27 /08 /August /2016 17:28
Der Kapitän markiert den Siegtreffer
Der Kapitän markiert den Siegtreffer

Borussia begann das Spitzenspiel mit einer gegenüber dem Bernspiel veränderten Aufstellung. Trotz der überragenden Leistung Torgan Hazards brachte Andre Schubert André Hahn – gegen die technisch starken Leverkusener eine nachvollziehbare Entscheidung. Und Hahns Dynamik war die richtige Strategie, um die Leverkusener Abwehr unter Druck zu setzen. Obwohl Hahn wie so oft erst zwei Großchancen auslässt, kann man sich darauf verlassen, dass er trifft. Es war richtig, Vestergaard für Jantschke zu bringen, um die Lufthoheit Tahs zu brechen. Genauso vernünftig war es, nach sechzig Minuten Johnson für Traoré zu bringen, dessem Eins-gegen-Eins-Spiel mit Ballverlusten gegen die schnellen Leverkusener verbunden ist; bei einer Führung war das eine gute Maßnahme. Borussias Balleroberungen und One-Touch-Angriffe sind beeindruckend. Auch wenn der talentierte Dahoud das Opfer der defensiven Doppel-Sechs ist, aber Kramer und Strobel sind die richtige Antwort auf das Vorneverteidigen. Dass Hazard zur rechten Zeit nach dem Ausgleich rein kam und Stindl auflegte, spricht auch für das richtige Lesen des Spiels durch Andre Schubert. In einem Spiel gleichwertiger Mannschaft hat der bessere Trainer gewonnen. Der Kapitän besorgte den Sieg. Dreieinhalb Monate nach dem glorreichen Sieg am 33. Spieltag scheint der Heimfluch gegen die Pillen nach drei Heimsiegen in Folge endgültig besiegt. Diese Spiel zeigt den Vorteil der Rotation.

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25. August 2016 4 25 /08 /August /2016 17:17
Ein Weltklasse-Christensen ist die Voraussetzung für den Aufstieg in der CL
Ein Weltklasse-Christensen ist die Voraussetzung für den Aufstieg in der CL

Vom finanziellen Rahmen her ist Gladbach in der Gruppe mit Man City und Barca sowie Celtic klarer Favorit auf Platz drei. Doch das Spiel wird erst gespielt werden. Und Gladbach sah gegen Man City schon in der letzten Saison gut aus, außerdem hat Pep Guardiola den Trainer Andre Schubert noch nie geschlagen! Dieses Los ist die Chance für viele Spieler, Jahrhundertmatches zu absolvieren. Vor fünf Jahren hätten wir nur an Freundschaftsspiele gegen Barca gedacht, und jetzt spielen wir in einem realen Wettbewerb gegen die beste Mannschaft der Welt. Ein Wahnsinn! Klar, die Angst bei den Schubi-Kritikern, dass wir uns blamieren, ist sicher groß, weil Favre Abwehr konnte. Aber ich traue uns Platz zwei in der Gruppe zu, weil die Mannschaft hohes Tempo spielen kann, defensiv jetzt über mehr Variationsmöglichkeiten verfügt und zuhause sehr schwer zu schlagen ist. Die Gefahr ist natürlich, dass Christensen, Dahoud und Co. im Schaufenster der ganz Großen stehen. Aber das ist der Preis für Spiele, die direkt an Rom 1977 anknüpfen. Ich fange schon jetzt an, Flüge und Hotels ausfindig zu machen...

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Published by prediger1 - in Schubert Man City
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24. August 2016 3 24 /08 /August /2016 20:03
Hazard zeigte mit Raffael ein überragendes Spiel
Hazard zeigte mit Raffael ein überragendes Spiel

Nein, Bern hat nicht das Niveau von Drochtersen. Aber nichtsdestotrotz bot Borussia einem ZDF-Millionenpublikum teilweise Traumkombinationen. Raffael in höchster Spiellaune, an allen Toren beteiligt, Hazards tolle Technik, Hermanns wiederkommende Dynamik - offensiv ist Gladbach so besetzt, dass die Gruppenphase in der Königsklasse durchaus zu meistern sein sollte. Dazu die Achse Strobel - Kramer, die überraschend stabil zu sein scheint. Klar, das Leverkusenspiel wird ihr erster großer Test. Aber mit den Kombinationen Strobel - Kramer, Strobel - Dahoud und Kramer - Dahoud verfügt Trainer Schubert über Variationsmöglichkeiten in Bezug auf den defensiven Stabilitätsgrad. Das ist bei diesem offensiven Potenzial der Schlüssel, um in der Bundesliga wieder an den großen Töpfen zu schnuppern. Ja, wie in Facebook wieder von Fans aufgebracht wird - das haben wir alles Favre zu verdanken; das ist natürlich Unsinn. Trainer Schubert hat mehr getan als die Arbeit von Favre fortzuführen, er hat Spielern individuelle Prägungen verpasst und sie aus taktischen Korsetts befreit, ohne ihre taktische Ausrichtung aufzugeben. Also: nicht durchdrehen und davon träumen, es mit Bayern aufnehmen zu können. Täglich weiter arbeiten, dann steht eine erneute Freudensaison vor der Tür!!!

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